| Druckinjektionsverfahren (RTM) |
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Für dieses Verfahren wird eine geschlossene Form benötigt. Das Verstärkungsmaterial wird in der gewünschten Anordnung in die Unterform eingelegt. Danach wird die Gegenform aufgelegt und der Anschluß 3 mit Vakuum beaufschlagt.Auf diese Weise wird die Form geschlossen gehalten. Bei Injektionsdrücken über 0,5 bar sind andere Schließmechanismen, beispielsweise Pressen, anzuwenden. Das mit allen Reaktionsmitteln versehene Harz wird unter Druck durch den Stutzen 6 in die geschlossene Form gepresst. Es entstehen beidseitig glatte Formteile, Gel-Coats sind möglich. Die Gegenform muß so ausgelegt werden, daß sie dem Harzdruck widersteht. Bei größeren Formteilen kann das zum Problem werden Zur Ausführung der Arbeiten steht uns eine Anlage der Fa. Wolfangel zur Verfügung |
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Legende: 1 - Unterform 2 - Gegenform 3 - Vakuumanschluß für Formzuhaltung 4 - Entlüftungsöffnung 5 - Harzüberlaufkanal 6 - Harzeintritt 7 - Dichtlippen |