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Gemeinsam mit unserem Partner, dem Ingenieurbüro für Mikrowellentechnik
( Prof. Dr. Neske) in Dresden, entwickelte
Rechenprogramme helfen uns bei der Optimierung der Verkleidungen hinsichtlich
ihres Dämpfungsverhaltens. Um die hohen Forderungen der BNetzA zu erfüllen ist
für einen seriösen Hersteller von Verkleidungen die rechnerunterstützte Arbeitsweise
zwingend notwendig, denn es gibt kein universelles "funktaugliches Material"
Antennenverkleidungen sind für uns kein Baumaterial, sondern elektrische Bauteile, die
neben ästhetischen Ansprüchen auch elektrische Mindestanforderungen erfüllen
und damit in engen Toleranzen gefertigt werden müssen.
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